Hirmer Männermode – Halbnackte Männer machen Werbung

Hirmer WerbungHirmer steht nicht nur für Stil und Eleganz, sondern lässt sich immer wieder Ideen einfallen, um Aufmerksamkeit zu erregen. So auch mit der aktuellen Kampagne, die sich voll und ganz auf den Mann konzentriert – im wahrsten Sinne des Wortes. Auf Werbeplakaten präsentieren sich nämlich die Herren der Schöpfung im Adamskostüm. Getreu dem Motto „Hirmer macht Mann“, soll dies die Eingangspassage zur Kampagne sein.

Ein Modeunternehmen mit Tradition

Das Münchner Modeunternehmen Hirmer besteht nunmehr seit 100 Jahren und verkauft erfolgreich Herrenmode. Neben dem breitgefächertem Angebot, zeichnet sich Hirmer allerdings auch durch hervorragende Servicequalitäten sowie gehobene Modekompetenz aus. Neben der klassischen Herrenmode wird nicht nur Männermode offeriert, die sich für eine Gala oder eine Hochzeit eignen würde. Vom sportlichen Anzug bis hin zum eleganten Sakko wird selbst Tracht und Wäsche für alltägliche Zwecke dargeboten. Gleichwohl werden im Rahmen der Maßkonfektion alle Größen abgeglichen, um den unterschiedlichsten Bedürfnissen der Männerwelt gerecht zu werden. Menswear for everybody gehört somit zum Credo des Unternehmens, das bis heute auf eine gelungene Erfolgskarriere zurückblicken darf.

Hirmer macht Mann – und das ohne große Umschweife


Nach der siebenjährigen Umbauphase des Traditionshauses dürfen sich Kunden nun auf eine Verkaufsfläche mit über 9.000 m² freuen. Auf sechs Etagen warten weit über 100.000 Artikel von 400 renommierten und namhaften Modemarken. Doch nicht nur die baulichen Veränderungen machen indes von sich reden. Es ist vielmehr die neueste Kampagne, die unter dem Zeichen „Hirmer macht Mann“ steht. Für die Plakate wurden bewusst freizügige und unbekleidete Männer erwählt, die von der berühmten Fotografin Gabriele Oestreich-Trivellini porträtiert wurden. Unter dem Künstlernamen GABO arbeitete die Künstlerin bereits in der Vergangenheit für den Stern, den Spiegel sowie den Rolling Stone oder L´Uomo Vogue. Während der Arbeiten entstanden somit aufsehenerregende Bilder im Bridge Daylight-Studio Berlin, die seither nicht nur das Internet zieren, sondern auch auf Litfasssäulen für Aufsehen sorgen. Doch was sagen Passanten und Kunden zu diesem Werbe-Schachzug?

Während einige diese Bilder als erotisch oder ästhetisch erachten, finden es andere wiederum untypisch für das Unternehmen. Sicherlich war dies auch von der Modefirma derart gewollt. Bestimmt sollte in gewisser Hinsicht mit alten Traditionen gebrochen werden, um mehr Aufmerksamkeit und Bekanntheit zu erlangen. Dies ist dem Modehaus Hirmer auf jeden Fall gelungen, denn es wird aktiv über die Kampagne gesprochen – nicht nur auf den Straßen, sondern auch im Internet. Ohne Zweifel polarisiert diese Werbeaktion und macht Vorfreude auf Mode, die weitaus mehr zu bieten als nur Mantel, Jacke oder Strick.

Wer sich übrigens über kundendienst@hirmer.de melden möchte, der bekommt beim nächsten Besuch in einem Hirmer-Modegeschäft ein Glas Champagner kostenlos.

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