Männer sehen dank Hirmer auch angezogen hervorragend aus

Hirmer ModeWährend die Damenwelt nicht mehr wegsehen kann, soll die aktuelle Werbekampagne des Modeunternehmens Hirmer doch eher die Herren der Schöpfung ansprechen. Gemeint ist nämlich die zweiteilige Werbestrategie „Hirmer macht Mann“, die derzeit für Aufsehen sorgt. Im ersten Teil der Kampagne wurden Plakate von Männern offeriert, die halbnackt und äußerst freizügig ihren Körper zeigen – ebenso so, wie Gott sie schuf. Mit dieser Werbung sollte vor allem der Mann vor dem Einkauf bei Hirmer dargestellt werden.

Hirmer macht Mann – so kleidet Mann sich heute

Das Modehaus, das momentan von sich reden macht, befindet sich in der Münchner Fußgängerzone und kann bereits auf 100 Jahre Erfolgsgeschichte zurückblicken. In den vergangenen sieben Jahren wurde das größte Herrenmodehaus der Welt umgestaltet. Nunmehr dürfen sich Kunden auf 9.000 m² Verkaufsfläche freuen. Auf 6 Etagen finden sich insgesamt weit über 100.000 Artikel von 400 Modemarken wieder, die jeden Stil und jedem Anlass gerecht werden. Nicht nur in München gilt das Modeunternehmen als überaus erfolgreich, sondern konnte sich indes auch im Internet etablieren, wird der Onlineshop sehr gut angenommen. Mit der aktuellen Kampagne möchte Hirmer allerdings mehrere Zwecke verfolgen. Zum einen soll nochmals auf das Unternehmen aufmerksam gemacht werden. Gleichwohl soll mit der Werbung „Hirmer macht Mann“ offeriert werden, wie der Mann vor dem Einkauf bei Hirmer aussieht.

Für die Werbekampagne wurden allerdings bewusst nicht nur junge, typische Männer zum Vorbild genommen. Da Hirmer sowohl für die Gala oder die Hochzeit als auch Bekleidung für den alltäglichen Bedarf anbietet, wurden Männer mit Ecken und Kanten vor die Linse genommen. Um diese Idee umzusetzen, wurde die bekannte Fotografin Gabriele Oestrich-Trivellini beauftragt, die unter dem Künstlernamen GABO seit 1985 verschiedene Persönlichkeiten ablichten durfte und für renommierte Kunden wie der Stern, der Spiegel oder The Rolling Stone arbeiten konnte.

Die zweite Werbephase wird Erleuchtung bringen

Mit dem zweiten Werbezug wird schließlich das Puzzle von Hirmer vervollständigt. Hierbei werden wieder Plakate zum Einsatz kommen, welche die Halbnackt-Motive zur Hälfte im Adamskostüm und zur Hälfte eingekleidet zeigt. Ziel ist es schließlich, den Kunden aufzuzeigen, dass Hirmer nicht nur Männer ansprechen soll, sondern eben diese auch einzukleiden versteht. Ganz gleich, ob der Kunde Männermode wünscht, die sich auf Hose, Hemd, Tracht, Jacke oder gar Strick bezieht – mit der gelungenen Auswahl an Menswear wird ein breitgefächertes Sortiment dargeboten, bei dem Mann, ungeachtet seiner Maßkonfektion, die idealen Waren vorfindet.

Für Kontakt mit dem Modeunternehmen Hirmer können Kunden und Interessenten die Email kundendienst@hirmer.de verwenden. Unter dieser E-Mail kann man beim nächsten Besuch im Modegeschäft Hirmer ein Gläschen Champagner „abstauben“.

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